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Ladestationen für Elektrofahrzeuge sorgen für Spannungen 

Ladestationen für Elektrofahrzeuge sorgen für Spannungen 

Die Elektromobilität ist auch in Graubünden auf dem Vormarsch. Wer die Kosten für die Ladeinfrastruktur übernehmen muss, ist in der Region Viamala jedoch heftig umstritten. 

Silvia
Kessler
vor 2 Monaten in
Wirtschaft

Im Oktober 2017 gab das kantonale Amt für Energie und Verkehr (AEV) das Dokument «Massnahmenpaket zur Förderung der Elektromobilität in Graubünden» heraus. Darin ist zu lesen, dass Elektrofahrzeuge unbestritten einen Beitrag zur Luftreinhaltung und zum Klimaschutz leisten könnten, wenn sie anstelle von Benzin- oder Dieselfahrzeugen benutzt werden und der Strom aus erneuerbaren Energien stamme. «Hier bietet der Kanton Graubünden äusserst günstige Voraussetzungen mit der Stromproduktion aus Wasserkraft und der Möglichkeit, Sonnen- und Windenergie zu nutzen», heisst es im Dokument weiter.

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