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Kehrtwende löst Diskussionen aus

Kehrtwende löst Diskussionen aus

Der Eidgenössische Schwingerverband erlaubt den 120 besten Aktivschwingern das Training. Das kommt nicht überall gut an. Die Nordostschweizer Schwinger lehnen den Entscheid grossmehrheitlich ab.

Südostschweiz
vor 5 Monaten in
Schwingen

Nach den U20-Schwingern dürfen seit letztem Mittwoch auch die Aktivschwinger wieder zusammengreifen, sprich mit Körperkontakt trainieren. Bei Weitem aber nicht alle, sondern nur die 120 Besten des Landes. Dem Pool der «Auserwählten» gehören die «Eidgenossen» an. Dazu kommen Berg- und Teilverbandskranzer sowie je ein U23-Talent aus den fünf Teilverbänden. Ähnlich wie für ein «Eidgenössisches» hat der nationale Verband, sprich dessen Technischer Leiter Stefan Strebel, jedem Teilverband ein Kontingent zugewiesen.

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