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Neuste Impfkampagne Kanton Graubünden

Neuste Impfkampagne Kanton Graubünden

Die neuste Corona Impfkampagne unseres Kanton Graubündens, schlägt dem Fass buchstäblich den Boden raus. Ein hochstilisiertes Kuoni Strandfoto; Sonnenuntergang, Meer und Palmen, zwei arrangierte Holzliegen und darüber in dicken weißen Lettern der Slogan aller Slogans; „Ich bin geimpft. Weil ich mich nach Ferien sehne.“ Hut ab, lieber Kanton. Chapeau! All jenen die hinter dem Austüfteln dieser Corona Impfkampagne stehen möchte ich herzlichst danke sagen. Danke für die Achtsamkeit gegenüber all den Menschen, die sich ernsthaft mit dem Thema der Antikörper Gen Therapien auseinander setzten. Die nötige Sensibilität ist vermutlich beim retuschieren des Strandbildes im Meer versoffen. Impfen oder nicht impfen ist eine ernsthafte Frage und darf durchaus gut überlegt sein. Dass der Kanton Graubünden mit einer dermaßen schäbigen Kampagne, die Menschen zur leichtfertigen Zeche der hochgelobten und wenig erprobten Vakzine lädt und damit frisch, fröhlich zum Konsum von Fernreisen animiert, ist nicht nur billig, sondern uns Bündnerinnen und Bündnern nicht würdig.

Annina Giovanoli
29. Juni 2021, 23:06:06
Leserbrief
Ort:
Haldenstein

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Ich finde es geht noch schlimmer! Das Plakat für die jungen Menschen im Welsch Dörfli. Drei gute Gründe sich impfen zu lassen. 1. Ausgang, 2. Ausgang, 3. Ausgang! Naja, was man nicht alles tut um solidarisch zu wirken!

Es ist schon wunderlich. Da erfreut man sich der Früchte der Wissenschaft und wenn mal neue Erkenntnisse einem zwingen sein Verhalten zu verändern, sich einzuschränken und umzudenken, dann schreit man Übertreibung, Hysterie, Verletzung der Grundrechte etc. und klammert sich an die Aussagen von selbsternannten Spezialisten, die im besten Fall über Halbwissen verfügen.
Tatsache ist, dass der Virus im 2020 eine beträchtliche Übersterblichkeit zur Folge hatte, die, wie die Bespiele Bergamo und Madrid zeigen, noch viel höher gewesen wäre, hätte man keine Massnahmen ergriffen.
Solange die Menschen nicht weltweit durchgeimpft sind, werden sich immer irgendwo neue Varianten bilden, manche harmloser, andere aggressiver, ansteckender und tödlicher, und wir werden weiterhin Massnahmen, die unser Leben einschränken, ergreifen müssen, wenn wir nicht einfach, wie von manchen direkt oder indirekt vorgeschlagen, einen Teil der Bevölkerung über die Klinge springen lassen wollen.
Es wäre interessant zu sehen, wie viele der Neinsager, wenn sie dann mal krank werden, sich nicht nur behandeln lassen, sondern auch für die Kosten ihrer Behandlung und der der Leute, die sie angesteckt haben, selbst aufkommen. Das wäre doch die logische Konsequenz ihrer Haltung – nicht? Man kann doch nicht von einem System profitieren, das man versuch hat zu verhindern.

Ja wunderlich, wie nicht wissenschaftlich ihr Kommentar ist! Ich rate Ihnen mal die Studien zu den lock downs zu lesen. Auch im Bezug auf Übersterblichkeit hat Prof. Beck von Luzern eine gute Studie gemacht. Solange es diese Art von nicht wissenschaftlicher verbaler Auseinandersetzung gibt, kommen wir nicht weiter. Ich habe von unseren Regierung noch keine offizielle Studie gesehen. Falls Sie etwas dazu haben, dann bitte melden.

Ich bleibe im Kanton in den Ferien und reise nun halt mal nicht ins Ausland, daher werde ich mich mit 100%iger Sicherheit nicht impfen lassen und das getreu nach dem Spruch "never change a running system", wenn es Pflicht werden würde, dann gerne, aber vorher sicherlich nicht. Ich bin kein Risikopatient und wie ist das genau konkrekt: kann man auch als Geimpfter den Virus bekommen UND weitergeben?

Natürlich ist es richtig und wichtig, dass die Regierung die Bevölkerung zum Impfen animiert, sehe da kein Problem und widme der Bünder Regierung für ihre weitsichtige und stets vernünftige Corona-Politik einmal mehr ein Kränzchen.

Einen Zwang darf und soll es zwar nicht geben, niemand der Nicht-Geimpften soll sich aber ab dem Sommer über Einschränkungen oder Nicht-Zulassungen an Veranstaltungen o.ä. beschweren.

Meines Erachtens ist es schon zumindest etwas egoistisch und unsolidarisch, wenn sich gesunde Leute nun nicht impfen lassen. Zum Schutz von uns allen und zu einer raschen Rückkehr zu unserem alten, unbeschwerten Leben ohne Einschränkungen kann das gar nicht schnell genug gehen. Die Mehrheit will nun doch endlich wieder unbeschwert reisen, Konzerte und Theater besuchen, oder sich auch in überfüllten Lokalen oder auf dichten Stehrängen in Stadien amüsieren, ohne sich ständig Gedanken machen zu müssen über Corona und dergleichen. Darum ist die Impf-Kampagne zu begrüssen.

Da kann man wohl sagen - voll daneben und mit 100%iger Sicherheit das Ziel verfehlt. Hier geht es im Grundgedanken nicht mehr mal ums impfen. Ich bin sicher, dass jede Person seine Gründe dafür oder dagegen findet. Hier geht es um ganz, ganz viele Themen wie Liebe zum Mitmenschen, Umwelt, den Bündner und den Schweizer Tourismus und und und. Zusammenfassend schlichtweg nicht tragbar und ich bitte die Verantwortlichen dieser Kampagne dringend, diese verfehlten Bilder und Texte zurückzunehmen. Vielen Dank!

Das Corona-Impf-Alter wird weiter nach unten forciert:
https://www.youtube.com/watch?v=xmA8J1-8GI8
Zusatzfrage: Wer die Listen durchschaut, welche ARTEN Impfungen (Grippe, Covid-19, Zecken, Hepatitis, Tetanus, Papilloma und, und) es gibt und wie OFT diese zu einem "Eingriff" (Impfinvasivität) führen, könnte sich schon als mobiler Chemikaliencocktail fühlen, abgesehen von den Mikroplastikpartikeln (etwa eine Kreditkarte PRO WOCHE intus), plus Motorenabgasen, Pestiziden & Co. und der Wohnenchemie inklusive dem unseligen allgegenwärtigen Laminat.

Man kann die ganze Impfkampagne als "schäbig" bezeichnen, wie Frau Giovanoli es ausdrückt, oder sogar als Psychoterror. Ich habe als Schweizer Bürger gewisse Grundrechte und niemand braucht mir zu sagen, ob ich ein Museum oder einen Konzertsaal betreten darf, wenn ich mich gesund fühle. Dieser Impfdruck dient nicht unserer Gesundheit, sondern dem Ego der herrschenden Klasse. Je mehr Leute sich impfen lassen, umso mehr können sich die Politiker als Sieger fühlen. Alle Corona-Impfstoffe haben eine Notfallzulassung. Das heisst, man wollte die allfälligen Spätfolgen der Versuchspersonen gar nicht abwarten, damit die Pharmafirmen ihre übervollen Kassen noch mehr füllen können. Doch stellt man auch keine Lokführer mit Notfallzulassung ein, nur weil es zu wenige von ihnen gibt. Oder wie wäre es wohl, wenn einer nach einer Schnellbleiche von einer Woche Lokführer würde? Man zeigt ihm rasch ein paar Handgriffe und setzt ihn in den Führerstand. Die Folgen sind egal, Hauptsache, der Zug verlässt den Bahnhof!

Bisher dachte man ja, eine Impfung sei notwendig für die Gesundheit... aber davon ist NIE die Rede! Fragt man Bekannte, warum sie sich impfen lassen, dann kommen Antworten wie: damit ich reisen kann, damit der Quatsch aufhört und ich wieder FREI bin, damit ich freien Zugang überall habe und die Maske nicht mehr brauche, weil man das halt so macht, weil es die Kollegen machen etc. Manche werden sogar wütend und aggressiv, wenn man nach dem Grund ihrer Impfbereitschaft fragt.

Lustig ist dann ja, wenn trotzdem die Maske weiterhin getragen werden soll, mittlerweile Fluggesellschaften davon abraten als Geimpfter zu fliegen bzw. sogar Geimpfte nicht mitnehmen wollen (wegen dem Thromboserisiko und der fehlenden Haftung), man je nach Entwicklung im Reiseland trotzdem daheim in Quarantäne muss (siehe Portugal-Deutschland).

Und traurig ist es, wenn Geimpfte schwere Nebenwirkungen haben, die schlimmer als eine schwere Grippe sein können (wozu macht man dann die Impfung??) oder sogar daran sterben müssen!

Würde die Impfung wirklich nützen, weil sie gut und sicher ist und hätten wir eine gefährliche katastrophale gesundheitliche Krise, bräuchte es keine millionenschwere Kampagne und einen indirekten Zwang (siehe Zertifikat).

Schade um die vertane Lebenszeit, die man zufrieden und glücklich beim Spielen, Singen, Tanzen, Beisammensein, einfach normal erleben und geniessen könnte und die nun von einer weltweiten Coronadiktatur verhindert wird.

Dass Fluggesellschafen Geimpfte vor dem Fliegen abraten oder sogar ablehnen ist eine Falschmeldung, die leicht zu widerlegen ist. Manche glaube eben nur das, was die eigene Hypothese bestätigt und ignorieren die überwiegende Masse an Evidenz, die das nicht tut. Solche Leute kann man nicht vom Gegenteil überzeugen, ganz egal wie gross die Evidenz. Und wenn sie dann trotzdem krank werden, dann war es der Stress verursacht durch die Massnahmen.  

Was bisher bei Covid-19 fehlt sind Informationen über seltene, möglicherweise auch schwere Nebenwirkungen, da diese erst nach Impfung vieler Menschen und längerer Beobachtungszeit offensichtlich werden. "Es gibt deshalb ein Restrisiko". Es dürfen aber keinesfalls Zwangsimpfungen vorgenommen oder verlangt werden, solange man nicht über genauere Informationen über diesen Impfstoff verfügt, dh. bevor man keinen Nachweis hat. Eine Impfung ist immer ein Eingriff in die körperliche Integrität und damit auch in die Persönlichkeitsrechte. Und es bedarf klarer Voraussetzungen, damit so ein Obligatorium verhängt werden kann. Da ist eine ausreichende gesetzliche Grundlage vorhanden und dann muss so eine Impfung auch immer verhältnismässig sein. Das heisst, man muss einerseits die Gefährlichkeit des Virus, andererseits das Risiko, das mit der Impfung verbunden ist, sehr sorgfältig gegeneinander abwägen. Ein Freund von mir und auch wohnhaft in der Val Müstair bekam kurz nach der Impfung MS! (Multiple Sklerose) eigentlich unglaublich und muss nun einmal pro Woche das Spital Oberengadin aufsuchen. Das gibt einem schon zu denken! Auch sonst habe ich aus dem Bekanntenkreis nicht gerade gute Nachrichten, denn es kann Spätfolgen, wie lange andauernder Verlust des Geschmacks- und/oder Geruchssinns haben, auch bei Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko, die zu einer Risikogruppe gehören ist eine solche Impfung nicht unbedingt empfehlenswert. Die bisherigen Studienergebnisse besagen zwar, dass die Risiken der Krankheit durch das Corona Virus viel höher sind als die Risiken des Impfstoffs. Es stimmt, dass COVID-19 für die meisten gesunden jungen Menschen harmlos ist. Aber es kann manchmal schwerwiegend bei älteren Menschen sein; ich zBsp. habe den Jahrgang 1944. Es gibt viele Menschen in denen schlummert zBsp. eine Krankheit, welche nicht ausbricht und man ev. bis zum Lebensende verschont bleibt. Die Impfung dann unter Umständen einen Impuls gibt und die Krankheit dann doch noch ausbricht. Oft handelt es sich dabei um eine Autoimmunerkrankung; so nennt sich das. Jeder Mensch hat Krebszellen aber das muss nicht heissen, dass man an Krebs erkrankt.

Mit Impfen gewinnen Sie die Freiheiten zurück die Sie vor Corona hatten! Diese Freiheiten soll man vorsichtig geniessen. Der Schutz ist nicht 100 prozentig, aber 90 % ist besser als nichts. Somit ist klar: Die positive Wirkung ist viel grösser als negative Auswirkungen. Und gratis dazu: Es ist ein Akt der Solidarität....

Herr Zogg - bedenken sie, nichts ist gratis! Wir alle bezahlen die Impfung - auch jene die sich nicht impfen lassen zahlen genau so viel.
Aber man macht es einfach, weil es gratis ist und danach überall freien Zugang erwartet.
Die ganzen unverhältnismässigen Einschränkungen kostet die Schweiz über 70 Milliarden! Den grossen Teil zahlen die Jungen und Jüngeren.

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