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Eine plätschernde Stätte zu Ehren Hansruedi Gigers

Eine plätschernde Stätte zu Ehren Hansruedi Gigers

Chur hat einen «Gigerbrunnen», und zwar in Gänsefüsschen. Er soll an den berühmtesten Sohn der Stadt erinnern, mit dessen Werken die konservative Kunstkritik lange Zeit ihre liebe Mühe hatte.

Carsten
Michels
vor 2 Monaten in
Kultur & Musik

Zu behaupten, dass Chur als Geburtsstadt von HR Giger heute irgendein ein Problem mit dem international berühmten Künstler hätte, der 1940 hier zur Welt kam, wäre übertrieben. Und doch ist und bleibt die Würdigung Gigers von städtischer Seite her seltsam symbolisch. 2015, ein Jahr nach dem Tod des Künstlers, wurde das bis dahin namenlose Eck Vazerol-/Storchengasse zum Gigerplatz. Am Dienstagabend verwandelte sich der dortige Storchenbrunnen offiziell in den «Gigerbrunnen».

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