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«Es gibt noch viel zu wenige regionale Kulturfachstellen»

«Es gibt noch viel zu wenige regionale Kulturfachstellen»

In welche Richtung entwickelt sich die Kultur im Kanton? Dieser und weiteren Fragen gehen Georg Jäger und Marius Risi in ihrem Bericht über das Bündner Kulturleben nach.

Valerio
Gerstlauer
vor 8 Monaten in
Kultur & Musik

Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Instituts für Kulturforschung Graubünden führte der Volkskundler Marius Risi zwischen 2006 und 2009 Interviews mit 64 Kulturakteuren aus allen ländlichen Regionen des Kantons. Die Gespräche bilden die Grundlage des Syntheseberichts «Kulturleben und Kulturwandel in Graubünden», den Risi und der Churer Historiker Georg Jäger verfasst haben. Im Fokus steht dabei der Wandel im Kulturleben «auf dem Land».

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