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Sie haben absolut recht, was sie hier schreiben und beschreiben.
In Landquart gibt es ein Kinderlab (KILA). Die Institution ist vom verstorbenen, ehemaligen Gemeindepräsidenten Ernst Nigg ins Leben gerufen worden. Von allem Anfang an gab es zwei Probleme.
Die Gegner von Nigg und das fehlende Geld. Die heutige Leiterin Frau Elsabeth Flury und ihre Helfrin Frau Natascha Jud opfern sich mit all ihren Kräften auf, den Kindern dort unvergessliche Momente spielerischen Lernens beizubringen. Leider hat der heutige Gemeindepräsident und seine Entourage, sprich Gemeinderätinnen und -räte, bis heute nicht realisiert, was für eine unbezahlbare Institution Ernst Nigg hier geschaffen hat. Ich habe anlässlich der Gemeindeversammlung in diesem Frühjahr, die nicht gerade demokratisch durchgeführt wurde, versucht, den Gemeindebeitrag von 15 Rappen pro Einwohner, angesichts der Wahnsinsinvestitionen für die Sportanlagen in Landquart, etwas zu erhöhen.
Der Gemeindepräsident, so hatte ich den Eindruck, wusste kaum, dass es eine Vereinigung gibt, die sich der von Frau Marlies Triacca beschriebenen Probleme annimmt.

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