×

Das stille Sterben der Glarner Fische

Das stille Sterben der Glarner Fische

Die Fischbestände im Glarnerland gehen stetig zurück. Es fehlt an Laichplätzen und Nahrung, gleichzeitig wächst mit jedem neuen Wasserkraftwerk der Stress für Forelle und Co.

Lisa
Leonardy
vor 3 Monaten in
Aus dem Leben

Noch geht den Glarner Anglerinnen und Anglern vielerorts im Kanton ein guter Fang ins Netz. Und während das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben durch die Coronapandemie im letzten Jahr stark eingeschränkt wurde, litt das Fischen nicht darunter. Bei denjenigen, die sich der Fischerei als Hobby widmeten, konnte sogar eine Zunahme verzeichnet werden, so der Glarner Fischereiaufseher Andreas Zbinden. «Die Vergabe der Langzeitpatente ging bis vor einigen Jahren zurück. Nun ist sie seit etwa zwei Jahren ebenso wie die der Ferienpatente tendenziell steigend», sagt Zbinden.

Abo-Inhalt

… das waren nur ca. 15% des Artikels. Jetzt weiterlesen?

Wir sind täglich mit viel Herzblut im Einsatz, um Euch aktuell über alles Wichtige in unserer Region zu informieren. Bitte habt deswegen Verständnis, dass die uneingeschränkte Nutzung unseren Abonnenten vorbehalten ist. Um jederzeit kompetent informiert zu sein, über alles, was in der Region passiert, einfach unser Digital-Abo lösen. Oder mit dem Tagespass die Abo-Artikel von heute testen – Ihr habt die Wahl!

Tagespass

CHF 2.00
Jetzt kaufen

Digital-Abo

Immer aktuell informiert über die Region

CHF 2.25
/ Woche
CHF 9.00 / MONAT
Jetzt abonnieren